Wenn die Familienversicherung fällt, verlieren tausende Menschen ihren Krankenversicherungsschutz
Und es trifft nicht „irgendwen“. Es trifft die pflegende Ehefrau. Den kranken Partner mit Mini-Rente. Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien. Genau darüber wird gerade politisch diskutiert – aber selten ehrlich. Nicht die Familie ist das Defizit – sondern die politische Feigheit Wer die beitragsfreie Familienversicherung für Ehepartner zur Disposition stellt, sollte wenigstens den Mut haben, die Wahrheit auszusprechen: Es geht nicht um Modernisierung. Es geht um das bequeme politische Manöver, Finanzierungslücken der gesetzlichen Krankenversicherung dort zu stopfen, wo Widerstand zwar laut, aber organisatorisch schwächer ist – bei Familien, bei älteren Frauen, bei Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien, bei Auslandsrentnern. Und viele Menschen wissen eben doch, warum die Töpfe in Deutschland geleert, zweckentfremdet und auf Neudeutsch als "Sondervermögen" deklariert werden. DAS muss aufhören. Noch ist nichts entschieden. Genau das muss man sauber sagen. Der derzeitige Au
28. März 2026